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Die Neun | Der Herbst in Frankfurt

Er kam ziemlich plötzlich, doch jetzt ist er auch offiziell da: der Herbst. 
Damit wir dem warmen Sommer nicht zu lange hinterher trauern müssen, haben wir neun Tipps für den Herbst in Frankfurt gesammelt, damit Ihr auch diese Jahreszeit in unserer Lieblingsstadt genießen könnt.

1 | Nach Lesematerial suchen

Wenn es draußen so richtig kalt und nass ist, gibt es doch kaum etwas Besseres als eine warme Tasse Tee, eine kuschelige Decke und ein gutes Buch auf dem Sofa. Dafür könnt Ihr entweder ein Buch in der Bibliothek ausleihen oder Euch im Buchladen durch die Neuerscheinungen schmökern. So oder so, tolle Vorbereitungen für ein bisschen Me-Time.

2 | Indoor-Minigolf im Schwarzlicht

Falls Euch aber dann irgendwann die Decke auf den Kopf zu fallen droht und Ihr Lust auf ein bisschen Action und vor allem Gesellschaft bekommt, dann schnappt Euch Eure Freunde und verbringt den Tag gemeinsam auf der Schwarzlicht-Minigolfbahn. Da drin ist es zwar auch nicht viel heller als draußen, Spaß machen wird es aber auf jeden Fall. Hier gibt es mehr Infos.

3 | Ein Herbsttag im Museum

Das ist ein Klassiker, aber bei der großen Auswahl an Museen die es hier in Frankfurt gibt, kann man gut und gerne einen Monat lang jeden Tag in ein anderes Museum gehen, ohne doppelt irgendwo vorbeizuschauen. Wusstet Ihr, dass es tatsächlich etwa 60 größere und kleinere Museen und Ausstellungshäuser in der Stadt gibt? Bei dieser Vielfalt ist sicher auch etwas für Euch dabei.

4 | Pilze sammeln

In einem der Frankfurter Stadtparks werdet Ihr, was essbare Pilze angeht, wahrscheinlich eher weniger fündig. Dafür umso mehr im Stadtwald und natürlich im Taunus. Der ist nur 30 Autominuten entfernt und ein beliebtes Ziel unter Pilzsammlern. Aber auch ohne Steinpilz, Parasol und Co. ist es doch schön, ein bisschen frische Herbstluft zu schnuppern und einfach mal rauszukommen. 

5 | Ab ins warme Wasser

An den ganz ekligen Tagen, die einem sogar schon beim Blick aus dem Fenster eine Gänsehaut und schlechte Laune verpassen, könnte ein Besuch in der Therme Eure Gemüter vielleicht wieder aufheitern. Warmes Wasser, Saunen und ein entspannter Vibe ist die einzig vernünftige Lösung in solchen Situationen.

6 | Gemütliche Zeiten in einem Café

Es mag tatsächlich Menschen geben, die auf Wasser und Entspannung nicht wirklich anspringen. Vielleicht klingt ein Cappuccino mit Latte Art und ein leckeres Stück Kuchen da schon besser? Kein Problem, we got you. Lasst Euch einfach von unserem Pinterest Board mit den besten Café Tipps für Frankfurt inspirieren und sucht Euch ein schönes aus.
Bonus Tipp: Mit unserem Frankfurt-Magazin lässt es sich besonders gut die Zeit vertreiben, nicht nur im Herbst.

7 | Adrenalin-Kick für zwischendurch

Wer unseren Vorschlag mit dem Schwarzlicht-Minigolf aus Punkt 2 toll findet, wird auch diesen Tipp mögen: In Frankfurt gibt es gleich mehrere Locations, die Live Escape Games anbieten. Dort müsst Ihr in einer Gruppe innerhalb vorgegebener Zeit eine Aufgabe mithilfe von vielen aufeinander aufbauenden Rätseln lösen. Das ist super spannend und macht gemeinsam mit Freunden total viel Spaß.

8 | Gegen die Erkältung

Der Saisonwechsel lässt nicht nur die Temperaturen und Blätter fallen, er sorgt auch oft für eine Welle an Erkältungen und Schnupfnasen. Falls Ihr auch davon betroffen seid oder vorsorglich handeln wollt, dann stattet doch mal einer Salz- oder Solegrotte einen Besuch ab. Das kann unter anderem Euer Immunsystem stärken und entspannen tut es natürlich auch.

9 | Spaziergang in der Schwanheimer Düne

Und zum Schluss gibt es noch ein Ausflugsziel in der Natur. Die Schwanheimer Düne ist eine 58,5 Hektar große Binnendüne im Westen von Frankfurt-Schwanheim und seit 1984 ein Naturschutzgebiet. Wenn Euch der Weg bis in den Taunus zu weit sein sollte, ist das eine tolle Alternative, um den Stadttrubel gegen ein Vogelgezwitscher und Blätterrascheln einzutauschen. Und schon ist der Herbst in Frankfurt mehr als in Ordnung.

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Kim

Studiert Onlinejournalismus.
Interessiert sich für Mode, Nachhaltigkeit und gutes Essen. Schreibt und fotografiert zu diesen Themen auf ihrem eigenen Blog BUMOKA oder macht neuerdings auch Videos darüber.
Hat sich fest vorgenommen, keine Veganerin der anstrengenden Sorte zu sein und bekommt das meistens auch ganz gut hin.
Frankfurt durchforstet sie regelmäßig nach coolen Locations und Hotspots für ihren nächsten Blogpost.