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DIE NEUN | Tipps fürs Home Office

Katze auf Schreibtisch

Home Office, das ist ein zweiter Kaffee statt Pendlerverkehr, Sofa statt Großraumbüro und die Lieblingsjogginghose statt Business Look. Was für viele klingt wie ein wahrgewordener Traum, birgt jedoch auch seine Tücken. Und stellt uns vor neue Herausforderungen in Sachen Zeitmanagement und Organisation. Damit Euch nun, wenn Ihr gerade in den eigenen vier Wänden arbeitet, nicht der Lagerkoller trifft und die Produktivität nicht auf der Strecke bleibt, haben wir Euch hier neun hilfreiche Tipps für Euer Home Office zusammengestellt.

Have a break – Regelmäßige Pausen an der frischen Luft

Gerade bei der Arbeit im Home Office werden kleinere Pausen gerne mal vergessen. Oder mit ständigem „Nur-Kurz-Instagram-Checken“ ersetzt. Darunter leidet unsere Konzentration. Um unserem Kopf eine effektive Auszeit zu gönnen, helfen gezielt gesetzte und gut genutzte Pausen. Am besten an der frischen Luft. Ein kleiner Spaziergang durch die Frankfurter Nachbarschaft, den nächstgelegenen Park oder am Mainufer entlang versorgen uns wieder mit ausreichend Sauerstoff und der nötigen Motivation. Auch die Augen freuen sich über eine Abwechslung vom ewigen „Auf-den-Bildschirm-Gestarre“. Und was eignet sich da besser als ein Blick auf die wunderbare Skyline in der Ferne?

Du bist, was Du isst – Produktivität geht durch den Magen

Einer der zahlreichen Home Office-Tweets bringt es auf den Punkt: „Home Office ist ja ganz cool, aber die Kantine hier ist echt kacke.“ Unsere Essgewohnheiten können bei der Arbeit von zu Hause aus leicht außer Kontrolle geraten. Ob sechs Kühlschrankgänge pro Stunde, 25 Tassen Kaffee oder doch nur Luft und Liebe – eine ausgewogene Ernährung ist trotz der Nähe zur eigenen Küche oft leichter gesagt als getan. Für unsere Leistungsfähigkeit, unsere Konzentration und unser Immunsystem sind vitaminreiche Mahlzeiten und ausreichend Flüssigkeit jedoch besonders dieser Tage wichtiger denn je. Wer keine Zeit für große Einkäufe hat oder den Supermarkt meiden möchte, kann sich auch vom Frankfurter Lieblingsrestaurant beliefern lassen oder das Essen dort abholen. Übrigens: Tipps für die Top Pasta To Go und veganes Take Away haben wir auch schon für Euch gesammelt.

Mal was anderes – Ausgleich und erweiterter Horizont

Wenn Privatleben und Arbeitsplatz zusammenkommen, dreht sich oft alles nur noch um den Job. Um nicht betriebsblind zu werden, inspiriert zu bleiben und frische Ideen zu entwickeln, empfehlen Experten, eine halbe bis eine Stunde am Tag etwas zu einem Thema zu lesen, das nichts mit der eigenen Arbeit zu tun hat – sei es ein Blog, ein Buch oder eine Zeitschrift.
Ihr macht gerade also alles richtig! Für noch mehr Inspiration empfehlen wir Euch unsere Magazine oder ein schönes Buch aus einem Frankfurter Bücher-Online-Shop.

My Schreibtisch is my castle – Ein fester und geeigneter Arbeitsplatz

Ein ruhiger, gut organisierter Arbeitsplatz ist der wichtigste Punkt des Home Office-ABCs. Es muss kein abgeschlossener Büroraum sein. Die Umgebung sollte Euch aber nicht ablenken und vom privaten Freizeitbereich getrennt sein. Wer heute im Bett, morgen im Garten und dann wiederum am Küchentisch arbeitet, hat es vielleicht entspannt, findet aber nur schwer Ruhe und Konzentration. Auch eine bequeme Sitzgelegenheit hilft, Rücken und Nacken zu schonen. Hübsche Ideen und Accessoires für den heimischen Arbeitsplatz findet Ihr auch online in unseren geliebten Frankfurter Design- und Deko-Läden, wie zum Beispiel Schmidt’s Papeterie oder Noord.

Dress for Success – Ein angemessenes Outfit

Zugegeben: Arbeiten im Pyjama klingt verlockend. Um jedoch in den Arbeitsmodus zu kommen, hilft es sehr, sich auch so zu kleiden, als ginge man tatsächlich ins Büro. Zumindest ein Business Look obenrum ist für eventuelle Videokonferenzen nützlich. Die Yogapants oder Jogger untenrum muss ja keiner sehen! Wer sich für das Home Office herausputzen möchte, findet auch in Frankfurt, beispielsweise beim Online-Shop von Coco Lores, die richtigen Looks.

Gut geplant ist halb erledigt – Feste Arbeitszeiten und To Do’s

Ob Nachteule oder früher Vogel: Bei der Arbeit von zu Hause bietet es sich an, den Arbeitstag an den eigenen Biorhythmus anzupassen. Doch egal zu welchen Uhrzeiten Ihr arbeitet, der Arbeitsbeginn und der Feierabend sollten fest geregelt sein. Eine To-Do Liste und realistische Tages- sowie Wochenziele bringen – nicht nur im Home Office – Struktur in den Tag. Außerdem helfen sie dabei, auch in den eigenen vier Wänden die Work-Life-Balance zu wahren. Superschöne Notizbücher für Eure To-Do-Listen gibt es zum Beispiel im Online-Shop vom Frankfurter nuuna Store.

Move it – Regelmäßige Bewegung

Ohne Panik verbreiten zu wollen: Sportmediziner warnten erst kürzlich davor, sich durch die Arbeit aus dem Home Office noch weniger zu bewegen. Bewegungsmangel ist häufig mitverantwortlich für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Doch was tun, wenn alle Sportvereine und Fitnessstudios geschlossen haben? Wer genug von einsamen Runden im Park hat und jede Nilgans am Mainufer schon persönlich kennt, kann mit Onlinekursen fit bleiben und gleichzeitig auch einige Frankfurter Sportstudios unterstützen. Das Balance Yoga Studio bietet beispielsweise Übertragungen für zu Hause an – der perfekte kleine Mittagspausen-Flow im Wohnzimmer.

Aller Anfang ist leicht – Etablierte Morgenroutine

Mit einer festen Zeit zum Aufstehen und regelmäßigen Ritualen lässt sich auch am heimischen Arbeitsplatz ein Rhythmus etablieren und gut in den Tag starten. Wir sparen uns den Weg zur Arbeit und so bleibt auch Zeit, sich das Lieblingsfrühstück und den gut geschäumten Cappuccino zuzubereiten. Wer morgens die richtige Motivation braucht und kein Fan von Frühsport ist, kann sich von den zahlreichen Morning Shows der Frankfurter Radiosender ordentlich munter machen lassen. Zum Beispiel die „leni & johan show“ von planetradio, Susanka und Nick von YOU FM . Oder die Morning Show auf Antenne Frankfurt (neuerdings: Radio Frankfurt) bringen Euch morgens auf Touren.

You are not alone – Kontakt halten mit den Kollegen

Nicht nur für die Arbeitsorganisation, bei der wir nun auf Videocalls und Chats umsteigen, sondern auch um nicht das Gefühl zu bekommen, allein auf weiter Flur zu arbeiten, ist Kommunikation wichtiger denn je. Ein morgendlicher Begrüßungscall mit dem Team oder zwischenzeitliche Telefonate können uns vor der Vereinsamung bewahren. Und warum nicht ein Bier – oder Ingwershot – nach vier am Freitag per Videochat?

Also: Stay Home and Support Your Locals!

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Nathalie

Gebürtig aus Darmstadt, seit mehreren Jahren Wahlfrankfurterin - und immer noch frisch verliebt in die Stadt. Leidenschaftliche Spaziergängerin, Kaffee-Trinkerin, Yogi, Tänzerin, Medienkulturwissenschaftlerin und PR-Trainee. Kochmuffel und daher Restaurantfan. Theater- und Kunstliebhaberin. Früher Vogel oder Nachteule je nach Tagesform. Reich an Sommersprossen.