BYKE: Ein Fahrrad für alle Fälle

BYKE: Ein Fahrrad für alle Fälle

 

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Neulich habe ich mich in Bockenheim am Büchermarkt vertrödelt. Wie immer. Ich war abends bei Freunden im Nordend eingeladen, musste vorher aber noch etwas in der Kleinmarkthalle besorgen. Die U-Bahnen fuhren nicht wegen Bauarbeiten, der Bus war gerade weg. Was tun? Ein Blick aufs Handy und schon war ich mobil.

Huch, mal wieder über eine Farbe gestolpert!

Huch, mal wieder über eine Farbe gestolpert!

Seit Oktober bereichern bunte Leihräder von BYKE die Mobilität in unserem schönen Frankfurt. Denn dass sich Autofahren hier nicht lohnt, wissen alle, die es schon einmal versucht haben. Ich bin ja gerne zu Fuß unterwegs. Aber sowohl für schnelle Erledigungen zwischen zwei Terminen als auch für Wochenend-Ausflüge lohnt sich ein Fahrrad.

In leuchtendem Mittelmeerhimmelblau – andere sagen Türkis – und abgesetzt mit neongelben Verzierungen kommen sie wesentlich einladender daher als die sperrigen und unbequemen Zweiräder, die sonst in Frankfurt rumstehen. Sie lassen sich in der BYKE-App orten und per QR-Code ausleihen. Abstellen kann man sie nach der Fahrt einfach an einem beliebigen Ort in der Stadt. Man muss sie also nicht an eine Leihstation zurückbringen, was viel Zeit, Geld und Nerven spart. Habe ich schon den Fahrradkorb am Lenker erwähnt? Ideal für eine Fahrt am Mainufer. Oder in der Mittagspause zum Wochenmarkt. Oder vom Büro zur nächsten Haltestelle. Und das für 50 Cent je halbe Stunde.

Wie heißt es so schön? Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad. Und unter ihnen gibt es kein praktischeres fürs Großstadtleben als ein buntes Leihrad von BYKE.

 
 
 
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