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Es ist wieder Wein: Freitag, 16 Uhr geht in die nächste Runde!

Vorneweg und fairerweise erwähnt: Wir wurden gewarnt! Einmal zu lange an der weinschweren Kellerluft geschnuppert und das Thema lässt einen nicht mehr los. Damals noch milde lächelnd abwinkend, stieg die Nervosität dann doch umgekehrt proportional zum sinkenden Weinvorrat. Ein gefährliches Anzeichen? Nein! Ein gesundes Indiz für Wissensdurst und Neugierde – auf das was hinter leeren Kistenbergen noch auf uns warten könnte. Ein letzte Flasche Müller-Thurgau später – die weite Weinwelt wie ein offenes Buch vor uns – landen wir beschwingt (oder war es beschwipst?) in Mommenheim. Und kommen mit gleich zwei neuen Weinen zurück!

Etappenziel: Mommenheim 

Zugegebenermaßen haben wir es nicht über die rheinhessischen Grenzen geschafft. Wie auch, wenn man direkt im größten Anbaugebiet Deutschlands mit dem Weinproben beginnt (Fun Fact und Erklärung zugleich). Bereut haben wir auf jeden Fall kein einziges Glas. Denn in Mommenheim ist die Welt nicht nur in Ordnung, sondern der Wein weit mehr als das. Lebender Beweis? Jens vom Wiengut Werther Windisch. Jung, dynamisch und weit gereist, ist er die innovative Kraft im traditionellen Familienbetrieb. Mit Baseball Cap und wissendem Grinsen schenkt er uns ein. Und wir sind angekommen. Ohne Umschweife. Im Schwebezustand zwischen produktiver Agenturwoche und dem wochenendlichen Müßiggang. Freitag, 16 Uhr, wie aus dem Bilderbuch.

Feierabend im Sinn und Wein im Visier 

Keine Termine mehr, leicht einen sitzen und dem Glücksgefühl im Glas auf der Spur. Mitten in den Weinbergen lernen wir viel über Jens uns seine Weine: allesamt bodenständige Gipfelstürmer (Kalk-, Ton-, Lehm- und Löss-Böden in den höchsten Lagen der Region) mit lokalem Charakter (dem Terroir für die Vinologen unter uns). 

Nächster Stop? Der Ort an dem wirklich Magisches passiert. Der Keller. Ehrfürchtig lauschend schreiten wir durch Edelstahltanks und Fässer die die Welt bedeuten, bevor beim Etikettieren mit anpackt wird. Schließlich ist das Label unser stolzer, handwerklicher Beitrag zum wunderbaren Endprodukt. Facettenreich schillernd wie der Stoff den es verhüllt.

Freitags Feeling im Doppelpack 

Noch ganz verliebt treten wir den Rückweg an. Im Kofferraum klirrt es leise. Rosiges Freitags-Glück schaukelt einträchtig neben blumigem Feierabend-Gold. Auch mit im Gepäck? Ein Zustand der Freude und wunderbaren Schwerelosigkeit, den wir Euch nicht länger vorenthalten wollen. Ihr müsst Euch nur entscheiden: Team Rosé oder Team Burgunder-Cuvée? Wahlhilfe folgt. Der Rest liegt an Euch.

Der Rosé: Unsere zündende Idee in Flaschenform und Innbegriff des rosigen Feierabend-Lebens. Kühler Tropfen auf warme Nacht. Erdbeerige Spätburgunder-Noten zu minzig coolen Sommerbeats. Leichtfüssig zum nächsten Schluck und Tanz animierend.

Die Burgunder-Cuvée: Alle mal eincremen. Es geht auf die (frisch gemähte) Sommerwiese. Kein Schatten, viel Weißburgunder, ein bisschen Chardonnay und eine gut gekühlte Honigmelone. Tilgt Sehnsucht nach Sandstrand und verlängert das Freitagsgefühl solange das Glas halb voll bleibt.

Stress ist aus, aber wir hätten noch Wein da

Die Wahl fällt schwer aber die Wine Time rückt näher? Macht es wie wir und nehmt beide mit. Frisch probiert entscheidet es sich sowieso gleich viel leichter. Wann auch immer Euer Freitag, 16 Uhr Moment ist, hier gibt es das flüssige Feierabend Feeling dazu:

Bei uns im esistfreitag Urban Space freitags, ab 16 Uhr: Fahrgasse 26, Innenstadt

Online exklusiv bei Christian, unserem Wein-Dealer des Vertrauens:
Dealer de vin: www.dealerdevin.com

Wer sehen will, welche Auswirkungen der Wein hat, der sollte unser IGTV-Video vom Besuch bei Jens schauen. 

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